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  • Im Rahmen der von der Bezirksregierung Arnsberg bei der Technischen Universität Clausthal beauftragten „Analyse von Senkungserscheinungen außerhalb des prognostizierten Einwirkungsbereiches“ für die in jüngerer Zeit stillgelegten Steinkohlenbergwerke liegt inzwischen auch das Gutachten für das Bergwerk Lippe vor.

    Entsprechend dem sich an den jeweils zuletzt gültigen Rahmenbetriebsplänen ori-entierenden Betrachtungszeitraum wurden hier die Einwirkungen des Abbaus von Januar 2007 bis zur Stilllegung im Dezember 2008 beurteilt. Wie auch nach den zuvor im Bereich der benachbarten Bergwerke erfolgten Überprüfungen bereits zu erwarten war, wurden hier mittels flächig ausgewerteter Radarinterferometrie sowie anhand ergänzter terrestrischer Messdaten ebenfalls deutliche Bodensenkungen über den rechnerischen Einwirkungsbereich hinaus ermittelt.

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  • Dächer mit einem Gefälle von bis zu 5° (8,75 %), die anstelle einer Dachdeckung eine Dachabdichtung haben, werden als Flachdächer bezeichnet. Flachdächer ohne Gefälle, sog. Nulldächer, werden meist dann gewählt, wenn Planungs- und Ausführungskosten eingespart und es sich um Dächer untergeordneter Bauten handelt, entsprechend werden Flachdächer mit Gefälle meist bei höherwertigen Gebäuden gewählt.

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  • Aus den Regionen

    Als Grundlage für einen beabsichtigten regionalen Grubenwasseranstieg hat die RAG AG mit Schreiben vom 18.08.2017 beim Oberbergamt des Saarlandes die Unterlagen für ein bergrechtliches Planfeststellungsverfahren mit Umweltverträglichkeitsprüfung „zum Heben und Einleiten von Grubenwasser am Standort Reden in die Saar als Folge des Ansteigenlassens des Grubenwasserspiegels auf -320 m NN in den Wasserprovinzen Reden und Duhamel“ eingereicht. Zu bewerten sind hier nunmehr verschiedene wasser- und umweltrechtliche Aspekte sowie mögliche schadensrelevante Auswirkungen auf die Tagesoberfläche.

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  • Sobald Sie uns einen Schaden melden, überprüfen wir die Abbausituation und es wird mit Ihnen zunächst ein Besichtigungstermin vereinbart. Im Rahmen dieser Ortsbesichtigung erfolgt

    • eine Begutachtung der gemeldeten Schäden
    • die Klärung der Schadensursache
    • eine detaillierte Schadensaufnahme
    • sowie die Absprache der weiteren Vorgehensweise.
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  • Zum einen vertritt der VBHG die Gesamtinteressen der bergbaubetroffenen Haus- und Grundeigentümer in der Öffentlichkeit, gegenüber Gesetzgeber, Behörden und Schädiger. So wurden z. B. maßgebende Stellungnahmen zum Bundesberggesetz, zur Einwirkungsbereichs-Bergverordnung, zur Beteiligung von Eigentümern an bergrechtlichen Genehmigungsverfahren, zur Einheitsbewertung und zur Staatshaftung verfasst.

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  • Nach der Anfrage des ZDF hat ein Interview mit dem zuständigen VBHG-Sachverständigen an Ort und Stelle in Oberhausen-Schmachtendorf stattgefunden. Neben allgemeinen Fragen zur Bergschadensproblematik ging es i. W. um Ewigkeitslasten und die Regulierung von Bergschäden nach 2018. Das Interview soll innerhalb einer längeren Reportage Anfang 2018 gesendet werden.

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  • Bauwerke, die unter der Geländeoberfläche erstellt werden, auch als erdberührte Außenbauteile bezeichnet, müssen gegen Feuchtigkeit von außen abgedichtet werden.Bei extremen Lastfällen, wie etwa drückendem Wasser infolge eines hohen Grundwasserstandes, kommen hier seit vielen Jahrzehnten wasserundurchlässige Stahlbetonkonstruktionen erfolgreich zur Anwendung.Diese sind zwar technisch anspruchsvoll und i.d.R. teurer in der Herstellung als konventionelle Abdichtungen, bieten aber bei richtiger Ausführung einen dauerhaften und sicheren Schutz des Bauwerkes vor Feuchtigkeit.

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  • Hier können Sie uns Ihren Schaden melden. Unsere Sachverständigen werden mit Ihnen einen Termin zur Ortsbesichtigung vereinbaren.

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  • Wir übersenden Ihnen gerne unverbindlich und kostenlos Informationsmaterial

     

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  • Ein in der Bergschadensregulierungspraxis immer wieder auftretendes Schadensbild ist die Verformung und Rissbildung in zementgebunden Estrichen sowie die entsprechenden Schäden in den Oberbelägen (zumeist Fliesen). Eine bergbauliche Verursachung etwaiger Rissbildung in nicht erdberührten Bauteilen ist zwar selten, allerdings nicht immer auszuschließen und muss daher grundsätzlich geprüft werden.

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  • Brummgeräusche von Luftwärmepumpe und Co. vermeiden

    Wenn das leise Dauerbrummen von Nachbars Luftwärmepumpe jede Hoffnung auf einen friedlichen Feierabend oder einen ruhigen Samstagskaffee auf der Terrasse zunichtemacht, ist es mit der Freundschaft schnell vorbei. Dabei lassen sich in vielen Fällen störende tieffrequente Geräusche von Luftwärmepumpen, Klimaanlagen oder Heizwerken mindern, wenn der Lärmaspekt schon in der Planung berücksichtigt wird.

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